BVB: Großer Ärger für Marco Reus
Marco Reus fehlt Borussia Dortmund sportlich an allen Ecken und Enden. Auf die Schlagzeilen, die der Offensivspieler jetzt produziert hat, hätte man bei Schwarz-Gelb ohne jeden Zweifel allerdings ausgezeichnet verzichten können. Wie die „Bild“ berichtet, hat Reus von der Verkehrsbehörde ein Strafmandat bekommen. Er muss 540.000 Euro Geldstrafe bezahlen. Es handelt sich um eine Summe, die selbst ein Millionär wie der 25-Jährige spüren dürfte. Die Art, wie es der zu Strafe kam, ist absolut bemerkenswert.
Reus wurde fünf Mal geblitzt – und hat keinen Führerschein
Reus muss laut Strafmandat 90 Tagessätze bezahlen. Wie hoch ein Satz ist, errechnet sich über sein Gehalt. Und das ist bekanntlich sehr hoch. So erklärt sich sachlich die enorme hohe Summe.
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VfL Wolfsburg: Rodriguez soll bald verlängern
Wirklich gute Linksverteidiger, die auch allerhöchsten Ansprüchen genügen, haben im Profi-Fußball den Status bedrohter Arten. Die großen Klubs sind deshalb bereit, ihnen gewaltige Gehälter zu zahlen. Und die Vereine, die sie in ihren Reihen wissen, wollen in aller Regel so schnell wie möglich verlängern. Der VfL Wolfsburg bildet diesbezüglich bei Ricardo Rodriguez keine Ausnahme. Die Verhandlungen mit dem Schweizer haben laut „kicker“ begonnen. Die Tatsache, dass der Spieler eigentlich noch für zwei Jahre Vertrag hat, zeigt, wie ernst es den Wölfen damit ist, den 22-Jährigen auf Dauer zu halten.
Wolfsburg muss Manchester United ausstechen
Dem Vernehmen nach muss der VfL vor allem Manchester United ausstechen, das intensiv um Rodriguez buhlt. Schon im Sommer wollten die Red Devils den Abwehrspieler nach England holen – und dieser wollte ebenfalls sehr gerne kommen. Der Transfer scheiterte damals am Veto von Klaus Allofs.
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Die Lehren des 3. Spieltags: Kagawa ist zurück – Schalke in der Krise
Der dritte Spieltag der Bundesliga überzeugte durch große Emotionen. Diese waren weit wichtiger als die Ergebnisse auf dem Platz. So schlug Borussia Dortmund den SC Freiburg wie erwartet mit 3:1. Viel wichtiger als dieses Ergebnis war aber, dass Rückkehrer Shinji Kagawa einen Treffer selbst erzielte und einen vorbereitete. Auch in München freute man sich über ein gelungenes Comeback: Franck Ribery erzielte mit seinem neuen Rauschebart beim 2:0 über den VfB Stuttgart einen Treffer.
Schalke 04 in der Krise
Große Emotionen der negativen Art gab es beim FC Schalke 04. Königsblau verlor gegen Borussia Mönchengladbach mit 1:4. Aus den ersten drei Spielen holte Königsblau gerade einmal einen Punkt. In Gelsenkirchen hält man sich daran fest, dass man auch zum Saisonstart im vergangenen Jahr nach drei Partien nur einen Zähler hatte sammeln können. Tatsächlich ist die Lage aber ernster: Damals präsentierte sich das Team deutlich stabiler als jetzt. Für die kommende Aufgabe in der Champions League steht zumindest das schlimmste zu befürchten. Gladbach darf sich hingegen nach oben orientieren. Das Team der Borussia scheint zu funktionieren.
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BVB: Dahin fällt zum Saisonstart offenbar aus
Borussia Dortmund muss zum Saisonstart offenbar auf die Dienste von Nuri Sahin verzichten. Der Türke leidet an einer Sehnenentzündung in der Knieaußenseite und wird deshalb über mehrere Wochen nur ein spezielles Rehatraining absolvieren können. Wie lange dieses genau dauert, steht jedoch noch nicht fest. Das erste Bundesligaspiel gegen Bayer Leverkusen steht allerdings bereits in drei Wochen an und kommt damit aller Wahrscheinlichkeit nach zu früh. Auch Einsätze im Supercup gegen den FC Bayern (in zwei Wochen) und der ersten Runde im DFB-Pokal (am 16. August) scheiden aus diesem Grund aus.
Beschwerden traten im Training auf
Der BVB setzte Sahin in einem Testspiel gegen Essen ein, dass der Vizemeister mit 5:1 gewann. Dies rächte sich: Der Mittelfeldspieler musste schon einen Tag zuvor reduziert trainieren, durch die Belastungen der Partie mussten die Übungen für ihn noch weiter heruntergefahren werden. Schwarz-Gelb schickte Sahin deshalb zu Untersuchungen nach München, wo das Problem gefunden werden konnte.
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