Eintracht Frankfurt verpasst nur knapp die Sensation
In der laufenden Saison verläuft es für Eintracht Frankfurt keinesfalls nach Plan. Gänzlich anders sieht es in der Europa League für die Mannschaft von Trainer Oliver Glasner aus. Im Viertelfinale trafen die Adler auf den FC Barcelona und feierten im Hinspiel vor 48.000 Zuschauern einen Prestigeerfolg. Eintracht Frankfurt galt als Außenseiter gegen die Katalanen und mit dem 1:1 in Frankfurt wurde eine gute Ausgangslage für das Rückspiel in Barcelona gesichert. Die Glasner-Elf führte lange Zeit mit 1:0 und stand vor einer Sensation. In der 66. Spielminute kassierten die mutigen Hausherren allerdings den Ausgleichstreffer.
Hoffnungen auf den Einzug in das Semifinale
Eintracht Frankfurt präsentierte sich von der ersten Spielminute an sehr leidenschaftlich. Nach wenigen Spielminuten hätten die Hausherren durch einen Schuss von Djibril Sow in Führung gehen müssen. Sow setzte den Spielplan allerdings knapp am Tor vorbei. Kurz vor der Halbzeitpause entschied der Schiedsrichter auf einen Foulelfmeter für Eintracht Frankfurt. Der Strafstoß wurde zum Ärger von Trainer Oliver Glasner allerdings zurückgenommen. Frankfurts Führungstreffer gelang schlussendlich in der 48. Spielminute. Ansgar Knauff verwertete einen Eckball erfolgreich zum 1:0. Nach diesem Treffer wechselte Barcelonas Trainer die Spieler Frenkie de Jong und Ousmane Dembele ein. Die Katalanen erkannten den Ernst der Lage und konnten in der 66. Minute den Ausgleichstreffer erzielen. In die Torschützenliste für den FC Barcelona durfte sich niemand geringerer als Torres eintragen.
Weiterlesen