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CL: Harte Lose für deutsche Teams – Frankfurt erreicht die Conference League

Die Gruppenphase der Champions League-Saison 2023/24 ist ausgelost. Und die deutschen Teams hatten nicht unbedingt das, was man als Losglück bezeichnen kann. Die einfachste Gruppe erwischte noch der FC Bayern München. Er muss sich mit Manchester United, dem FC Kopenhagen und Galatasaray Istanbul messen. Vize-Meister Borussia Dortmund startet hingegen in einer echten „Todesgruppe“: Es geht gegen das runderneuerte Paris Saint-Germain, den AC Mailand sowie Newcastle United.

Union Berlin spielt ebenfalls in einer „Todesgruppe“

Knüppeldick erwischte es auch Union Berlin. Dies war allerdings ein Stück weit zu erwarten. Schließlich waren die Eisernen im schlechtesten Topf der Auslosung, da es ihre erste Teilnahme an der Champions League ist. Sie spielen gegen Real Madrid, den SSC Neapel und Sporting Braga. Zumindest auf dem Papier etwas leichter hat es RB Leipzig. Zwar geht es gegen Titelverteidiger Manchester City. Young Boys Bern und Roter Stern Belgrad sind auf dem Papier allerdings lösbare Herausforderungen.

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Bundesliga 32. Spieltag: keine Vorentscheidung gefallen

Der 32. Spieltag brachte keine Vorentscheidungen in der Bundesliga. Im Titelrennen ist alles offen, da sowohl der FC Bayern München wie auch Borussia Dortmund Kantersiege feierten. Der Titelverteidiger schlug den FC Schalke 04 mit 6:0. Die Knappen stehen auf dem Relegationsplatz. Borussia Dortmund setzte sich mit 5:2 gegen die andere Borussia aus Mönchengladbach durch. Im Kampf um die Champions League hat RB Leipzig die besten Karten. Die Bullen siegten durch ein sehr spätes Tor mit 2:1 gegen Werder Bremen, das damit rechnerisch immer noch nicht gerettet ist. Union Berlin schlug den SC Freiburg im direkten Duell mit 4:2 und sicherte dadurch den vierten Platz vor den Breisgauern ab.

Blick auf den Abstiegskampf

Der letzte Platz geht weiterhin an Hertha BSC Berlin, das mit 2:5 dem 1. FC Köln unterlag. Der Rückstand auf Platz 15 ist auf sechs Punkte angewachsen, da der VfL Bochum mit 3:2 gegen den FC Augsburg gewann. Eine direkte Rettung ist fast ausgeschlossen. Und selbst für die Relegation wird es eng. Schalke dürfte maximal noch einen Zähler holen. Der VfB Stuttgart, der gegen Bayer Leverkusen nicht über ein 1:1 hinauskam, steht auf Platz 17 mit 29 Zählern. Die Relegation ist einen Zähler entfernt. Auf das rettende Ufer (Bochum) fehlen zwei Punkte. Rang 14 geht an die TSG Hoffenheim, die nach einem 1:2 gegen den VfL Wolfsburg zwei Zähler vor der Relegation und drei Punkte vor dem VfB Stuttgart liegt. Die Schwaben und die Kraichgauer treffen am letzten Spieltag allerdings direkt aufeinander.

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TSG Hoffenheim: Matarazzo möchte die Köpfe befreien

Die TSG Hoffenheim wieder da angekommen, wohin die Kraichgauer nie zurückkehren wollten: im Abstiegskampf. Als Julian Nagelsmann am 11. Februar 2016 zum Chefcoach befördert wurde, konnte er nur mit Mühe die Klasse halten. Innerhalb von drei Jahren formte er einen Champions League-Teilnehmer. Seit seinem Abgang ging es steil nach unten. Alfred Schreuder, Sebastian Hoeneß und André Breitenreiter konnten die TSG nicht nur nicht stabilisieren, sondern mussten miterleben, wie es immer schlechter wurde.

In der Tabelle sind es gerade noch drei Punkte, die Hoffenheim vom Relegationsplatz trennen, auf dem der VfB Stuttgart steht. Breitenreiter musste deshalb gehen. Ihn ersetzt mit Pellegrino Matarazzo ausgerechnet der Mann, der dafür verantwortlich ist, dass es den Schwaben derzeit sportlich sogar noch schlechter als der TSG geht. Darum ging es den Verantwortlichen bei der Entscheidung für den US-Amerikaner allerdings nicht.

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Interessenten aus der Bundesliga

Ismail Jakobs hat mit dem Senegal das Ticket für das Achtelfinale bei der Weltmeisterschaft 2022 in Katar gelöst. Der ehemalige Spieler des 1. FC Köln steht derzeit bei der AS Monaco unter Vertrag. Aufgrund seiner guten Leistungen sollen gleich drei Vereine aus der Bundesliga am Linksverteidiger Interesse zeigen.

Mit der U21-Nationalmannschaft aus Deutschland wurde Ismail Jakobs im Jahr 2021 Europameister. Der 23-Jährige spielt mittlerweile für den Senegal und bei der WM kam er in den bisherigen drei Spielen immer zum Einsatz. Das Eigengewächs der Kölner nutzt die internationale Fußballbühne gekonnt, um sich in Szene zu setzen. Bei der AS Monaco ist der Linksfuß alles andere als ein Stammspieler. In der laufenden Saison kam er nur dreimal in der Startformation. Es ist somit denkbar, dass sich der Spieler mit einem Transfer beschäftigt. Vertraglich ist er noch bis 2026 an die Monegassen gebunden. Der Marktwert von Jakobs beläuft sich aktuell auf 7 Millionen Euro. Interessenten soll es bereits einige geben, darunter auch drei Clubs aus der Bundesliga.

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