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BVB: Löst Hütter Favre ab? – News von Haaland

Bei Borussia Dortmund läuft es nicht wie gewünscht. Nach dem 3:4 gegen Bayer Leverkusen liegen die Nerven offenbar blank. Trainer Lucien Favre könnte dies den Job kosten. Laut „kicker“ hat der Schweizer „seine Kreditlinie überschritten“, sollte der BVB auf Platz 5 abrutschen. Am Ende der Saison ist wohl spätestens Schluss. Einen möglichen Nachfolger hat Schwarz-Gelb laut „WAZ“ bereits ins Auge gefasst. Adi Hütter von Eintracht Frankfurt soll es den Borussen angetan haben.

Hütter hat angeblich eine Ausstiegsklausel

Es ist unbekannt, ob der Österreicher irgendeine Neigung hat, die Adler zu verlassen. Während der laufenden Saison wird dies wohl keinesfalls passieren. Nach der Spielzeit könnten die Dinge anders liegen. Falls Hütter gehen möchte, so kann die Eintracht laut Quelle nichts dagegen tun. Der 50-Jährige hat zwar noch einen bis 2021 datierten Vertrag. Allerdings soll dieser eine Ausstiegsklausel besitzen. Es wäre für den BVB also nicht schwer, Hütter zu verpflichten, wenn dieser selbst kommen möchte.

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Gerichtsurteil: Dem deutschen Fußball droht ein Beben

Gerhard Zuber hat vor dem Amtsgericht Hannover gegen seinen Arbeitgeber Hannover 96 Recht bekommen. Die Richterin gab seinem Antrag auf Entfristung seines Arbeitsverhältnisses statt. Wenn dieses Urteil in den weiteren Instanzen standhält, droht dem deutschen Fußball ein Beben, wie es dieses zuletzt durch das Bossmann-Urteil gab. Möglicherweise hat es Folgewirkungen für ganz Europa.

Zuber hat mehr bekommen, als er wollte

Zuber war sportlicher Leiter der 96er und wurde als solcher gefeuert. Ursprünglich ging es darum, wann sein Beschäftigungsverhältnis enden würde. Die Niedersachsen gingen von 2020 aus. Der 44-Jährige pochte auf 2021. Die Anwälte Zubers zauberten dann allerdings ein juristisches Kaninchen aus dem Hut. Wer länger als sechs Jahre in Deutschland bei einem Arbeitgeber tätig ist, darf eine unbefristete Einstellung fordern und diese notfalls einklagen. Dies gilt nur dann nicht, wenn „aufgrund der Besonderheit der Arbeitsleistung eine unbefristete Einstellung unzumutbar wäre.“

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Nübel mit der Roten Karte vom Platz geflogen

Schalke 04 konnte das Spiel gegen Eintracht Frankfurt für sich entscheiden. Das Match hatte jedoch einen bitteren Beigeschmack. Trotz des Ausschlusses von Alexander Nübel in der 66. Spielminute, konnten die Gelsenkirchener die 1:0-Führung über die Zeit retten. Das einzige Tor im Spiel schoss Benito Raman in der 53. Minute.

Brutales Foul an Mijat Gacinovic

Der Torhüter der Schalke schwächte seine Mannschaft in den letzten 25 Minuten. Alexander Nübel foulte Mijat Gacinovic schwer und wurde sofort mit der Roten Karte in die Umkleidekabine geschickt. Adi Hütter, Trainer der Frankfurter, musste den Serben verletzungsbedingt auswechseln. Schalke 04 hat sich in der Tabelle auf Rang 4 festgesetzt. Eintracht Frankfurt befindet sich nach der Niederlage auf den enttäuschenden 12. Platz. Für den Österreicher Adi Hütter geht es mit seinen Frankfurtern weiter bergab.

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Mega-Sperre für Abraham

Der Schützling von Trainer Adi Hütter und Kapitän von Eintracht Frankfurt, hat nach dem Trainer-Foul eine Sperre von 7 Wochen bekommen. David Abraham sah nach einer wilden Attacke an Trainer Christian Streich die Rote Karte und wird nun bis zum 29. Dezember 2019 gesperrt. Zusätzlich wurde eine Gelstrafe in der Höhe von 25.000 Euro verhängt. Diese Entscheidung hat das Sportgericht am Mittwoch mitgeteilt. David Abraham und auch Eintracht Frankfurt, haben umgehend nach der Kundmachung einen Einspruch erhoben. Abraham soll die Möglichkeit eingeräumt werden, sich zu diesem Vorfall persönliche vor dem Sportgericht zu äußern. An der Mega-Sperre dürfte das wohl nichts mehr ändern und die Frankfurter müssen noch bis Ende des Jahres ohne ihren Kapitän auskommen. Adi Hütter hält nach der wilden Attacke weiterhin an seinem Kapitän fest. In der Nachspielzeit kam es bei der 0:1-Niederlage in Freiburg an der Seitenlinie zu einem Check mit der Schulter. Nach diesem Foul ging der Trainer der Freiburger zu Boden. Eine Verletzung zog sich Christian Streich nicht zu und hat die Entschuldigung von David Abraham angenommen.

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