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BVB bangt um seinen Spieler

Bereits vor seinem Wechsel zu Borussia Dortmund zählte Jude Bellingham zu den wohl größten Talenten im europäischen Raum. Diesen Umstand hat der Spieler aus Großbritannien bereits von der ersten Sekunde an beim BVB. Angesichts guter Leistungen konnte der Youngster seinen Marktwert weiterhin nach oben schrauben. Borussia Dortmund darf sich bei einem möglichen Abgang von Jude Bellingham über eine Ablösesumme von mindestens 85 Millionen Euro freuen. Interesse aus dem Ausland gibt es bereits. Angeblich harren Manchester United und der FC Liverpool bereits in den Startlöchern.

Schnäppchen für Borussia Dortmund

Jude Bellingham wurde für 23 Millionen Euro von Birmingham City verpflichtet. Bereits nach wenigen Monaten in Dortmund war klar, dass es sich um ein lohnendes Geschäft handeln würde. Innerhalb kürzester Zeit erkämpfte sich der Spieler einen Stammplatz In der Rückrunde wurde der Engländer damals zum besten und auch wertvollsten Mittelfeldspieler gekürt. Wohlgemerkt im zarten Alter von nur 18 Jahren. Aktuell liegt der Marktwert bei geschätzten 55 Millionen Euro und der Wert steigt von Spiel zu Spiel. Festzuhalten ist, dass Bellingham bei Gelb-Schwarz noch bis 2025 unter Vertrag steht.

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Österreicher zu Dynamo Dresden

Der Österreicher Michael Sollbauer wechselt zum Zweitliga-Aufsteiger Dynamo Dresden. Zuletzt spielte der 31-jährige Verteidiger in Barnsley. Am Mittwoch unterschrieb Sollbauer einen Vertrag bis 2023 bei den Dresdnern. Bei seinen 61 Einsätzen beim englischen Zweitligisten zeigte Michael Sollbauer sein Können und somit wurde Dynamo auf den Innenverteidiger aufmerksam. Beim Kultverein aus Deutschland möchte der 31-Jährige erneut zum Leader-Spieler avancieren. Barnsley verliert somit einen absoluten Führungsspieler.

Leader-Typ – Sollbauer soll in Dresden seine Mitspieler anführen

In der Vergangenheit hat Michael Sollbauer immer wieder seine Führungsqualitäten bewiesen. Eine ähnliche Rolle soll der Österreicher nun auch bei Dynamo Dresden einnehmen. Am Mittwochabend absolvierte der Innenverteidiger bereits eine erste Trainingseinheit mit seinen neuen Mannschaftskammeraden. Ralf Becker, Sport-Geschäftsführer bei Dresden, ist von seinem Neuzugang begeistert. Sollbauer wird auch bei Dynamo das Ruder an sich reißen und seine Mitspieler anleiten, so Ralf Becker in einer ersten Stellungnahme.

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Relegation-Hinspiel: Kiel schockt Köln

Neben dem FC Schalke 04 und dem SV Werder Bremen muss möglicherweise in Gestalt des 1. FC Kölns noch ein dritter Traditionsverein die Bundesliga nach dieser Saison verlassen. Nach dem Relegationshinspiel gegen Holstein Kiel ist die Gefahr für die Rheinländer größer denn je, in die zweite Liga abzusteigen. Die Norddeutschen gewannen in Köln mit 1:0. Sie verfügen also für das Rückspiel im eigenen Stadion in wenigen Tagen eine hervorragende Ausgangsposition.

Spielbericht: Lorenz schießt das Tor des Tages

Köln war eigentlich drückend überlegen. Die Torschuss-Statistik ging mit 16:8 an die Domstädter. Diese gewannen zudem 53 Prozent der Zweikämpfe und hatten 58 Prozent Ballbesitz. Sie brachten also all die Tugenden ein, die in der Relegation gefragt sind. Dominant trat der FC allerdings nur in der Anfangsphase auf. Mit zunehmender Spieldauer wurden die Kieler stärker. Sie gingen intensiver als ihre Gegner in den Zweikämpfen zur Sache und standen in der Defensive stabil. Die Norddeutschen hatten allerdings Glück, dass der Unparteiische Felix Zwayer die Führung der Kölner durch Jonas Hector aufgrund eines schmeichelhaften Fouls zurückpfiff (31. Minute). Zudem verzichtete er nach Rücksprache mit dem VAR auf einen Platzverweis für die Kieler kurz vor der Halbzeit.

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Entscheidung in den kommenden Wochen

Einer der gefragtesten Spieler in Europa ist der Österreicher David Alaba. Sein Vertrag läuft nach dieser Saison beim FC Bayern München aus und wie bekannt ist, wird der Wiener den Rekordmeister auch verlassen. Interessenten gibt es viele, jedoch dürfte lediglich ein einziger Spitzenclub die hohen Forderungen und Ansprüche von David Alaba erfüllen. Der ÖFB-Star pokerte in den letzten Wochen und Monaten sehr hoch und steht nun vor einer schwierigen Entscheidung.

Spanische Top-Clubs zeigen Interesse

Fußball-Europa stellt sich die Frage, wohin die Reise von David Alaba gehen wird? Die Anzeichen verdichten sich nun, dass es wohl nicht Real Madrid, Barcelona oder der FC Liverpool sein werden, bei denen der aktuelle Abwehrchef des FC Bayern tätig sein wird. Pini Zahavi, Berater des Österreichers, teilt mit, dass es schon bald zu einer finalen Entscheidung kommen wird. Alabas Berater erweckt den Eindruck, dass sein Schützling die Qual der Wahl haben wird. Die Realität sieht nach aktuellen Recherchen etwas anders aus. Alaba fordert ein Jahresgehalt von 20 Millionen Euro und er möchte zudem im defensiven Mittelfeld eingesetzt werden. Einzig Paris Saint Germain soll bereit sein, die Gehaltsforderungen zu erfüllen und den Österreicher auf seiner Lieblingsposition einzusetzen.

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