CL: Harte Lose für deutsche Teams – Frankfurt erreicht die Conference League

Die Gruppenphase der Champions League-Saison 2023/24 ist ausgelost. Und die deutschen Teams hatten nicht unbedingt das, was man als Losglück bezeichnen kann. Die einfachste Gruppe erwischte noch der FC Bayern München. Er muss sich mit Manchester United, dem FC Kopenhagen und Galatasaray Istanbul messen. Vize-Meister Borussia Dortmund startet hingegen in einer echten „Todesgruppe“: Es geht gegen das runderneuerte Paris Saint-Germain, den AC Mailand sowie Newcastle United.

Union Berlin spielt ebenfalls in einer „Todesgruppe“

Knüppeldick erwischte es auch Union Berlin. Dies war allerdings ein Stück weit zu erwarten. Schließlich waren die Eisernen im schlechtesten Topf der Auslosung, da es ihre erste Teilnahme an der Champions League ist. Sie spielen gegen Real Madrid, den SSC Neapel und Sporting Braga. Zumindest auf dem Papier etwas leichter hat es RB Leipzig. Zwar geht es gegen Titelverteidiger Manchester City. Young Boys Bern und Roter Stern Belgrad sind auf dem Papier allerdings lösbare Herausforderungen.

Eintracht Frankfurt erreicht die Conference League

Die Gruppenphase der internationalen Wettbewerbe wird mit dem Maximum der deutschen Teams ausgetragen, denn auch Eintracht Frankfurt konnte sich in der Conference League für diese Wettbewerbsrunde qualifizieren. Die Adler gewannen das Rückspiel gegen Levski Sofia vor eigenem Publikum mit 2:0. Das Hinspiel endete 1:1. Die SGE musste dabei ohne den streikenden Kolo Muani auskommen, der auf diese Weise seinen Wechsel zu Paris Saint-Germain erzwingen möchte. Lange schien dieser auch an allen Ecken und Enden zu fehlen. Der eingewechselte Ngankam erzielte dann aber doch das erlösende 1:0 (79. Minute). Skhiri legte auf 2:0 nach (86.). Für Kolo Muani stand Omar Marmoush in der Startelf. Ob sich der frühere Stuttgarter und Wolfsburger dauerhafte Hoffnungen auf den Startplatz machen darf, muss das Geschehen am letzten Tag des Transfermarktes zeigen.

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