Transferticker: News vom BVB, Leverkusen, Hoffenheim und Bremen
BVB sichert sich Bellingham
Drei Monate kämpfte Borussia Dortmund um Jude Bellingham. Dabei hatte es Schwarz-Gelb mit Europas Elite zu tun. Beispielsweise der FC Bayern München zeigte ebenfalls großes Interesse am 17-Jährigen. Doch dies ist nun vorbei. Der Mittelfeldspieler wechselt für 25 Millionen Euro von Birmingham City zur Borussia. Hier hat er einen Vertrag bis 2023 unterschrieben. Aufgrund seines Alters darf der Engländer noch kein Arbeitspapier unterzeichnen, das länger läuft. Bereits vor einem Jahr bemühte sich Schwarz-Gelb intensiv um den Briten. Im zweiten Anlauf klappe es dann.
Leverkusen: Havertz auf dem Weg zum FC Chelsea
Kai Havertz und Bayer Leverkusen werden sich in diesem Sommer trennen. Wie der „kicker“ berichtet, hat der Nationalspieler endgültig die Entscheidung getroffen, die Werkself zu verlassen. Es geht wohl in die Premier League zum FC Chelsea, zu dem auch bereits Timo Werner gewechselt ist. Die Blues sind einer der wenigen Vereine, der auch in der aktuellen Situation noch die Ablöse zahlen kann, die sich im dreistelligen Millionenbereich bewegen dürfte. Sportlich attraktiv dürfte die Herausforderung beim FC Chelsea ebenfalls sein. Die Londoner planen schließlich den Aufbau eines Teams, das wiederum alle Titel mitspielen kann.
Hoeneß und Hoffenheim – da geht was
Sebastian Hoeneß könnte neuer Trainer der TSG Hoffenheim werden. Unterschiedliche Medien berichten, dass die Kontakte zwischen den Kraichgauern und dem 38-Jährigen in den vergangenen Tagen intensiviert wurden. Hoeneß, Neffe des langjährigen Präsidenten des deutschen Rekordmeisters, hatte den FC Bayern II überraschend zur Drittligameisterschaft geführt und sich so mit Nachdruck für höhere Aufgaben empfohlen – möglicherweise bei der TSG Hoffenheim.
SV Werder: Kapino heiß umworben
Eigentlich gingen die Verantwortlichen in Bremen davon aus, dass Jiri Pavlenka den SV Werder in diesem Sommer verlassen wird. Stefanos Kapino sollte als Nummer 1 nachrücken. Doch sind die erhofften attraktiven Angebote für Tschechen bislang ausgeblieben. Kapino wird hingegen von Vereinen wie Hannover 96 und dem Hamburger SV umworben. Sportlich könnten die Hanseaten fraglos damit sehr gut leben, sollte Pavlenka bleiben. Wirtschaftlich geht es allerdings komplett gegen die bisherigen Planungen.